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UR10 cobots reduzieren die Ausfallraten und erhöhen die Effizienz der Produktion

Hyundae Induction Hardening Heat Treatment

Die Herausforderung

HIHHT adressiert steigende Arbeitskosten mit cobots, um die Produktqualität zu erhöhen und die Arbeitsbelastung des Personals zu verbessern. Die Hyundae Induction Hardening Heat Treatment (HIHHT) sah sich neben der Ermüdung der Mitarbeiter und Fehlern durch sich wiederholende Aufgaben mit steigenden Arbeitskosten konfrontiert. Nach der Installation von zwei UR10 Robotern sank die Ausfallrate von 0,03% auf 0,01% und die Produktionseffizienz stieg um 31%. Durch die Automatisierung sich wiederholender Prozesse konnte das Unternehmen auch zwei zusätzliche Mitarbeiter einstellen.

Die Geschäftstransformation HIHHT

musste den Ertrag durch eine bessere Produktqualität maximieren. Gleichzeitig musste das Unternehmen die steigenden Arbeitskosten bewältigen und gleichzeitig die Arbeitsbelastung der Bediener und die Ermüdung durch sich wiederholende Aufgaben verringern. Aber die Automatisierung in dieser High-Mix/Low-Volume-Umgebung war eine Herausforderung für sich.

Hyundae Induction Hardening Heat Treatment

Industrie Automotive and Subcontractors
Land Asia
Anzahl der Mitarbeiter 25-50
Cobots verwendet UR10
Video — UR10 Roboter, Hyundae Induction Hardening Heat Treatment, Korea

Die Lösung

HIHHT setzte zwei UR10 Roboter in seinem induktionshärtenden Wärmebehandlungsprozess ein, legte die unbehandelte Automobilkomponente in die Behandlungsmaschine und entfernte die behandelte Komponente dann auf ein Förderband. Im Rahmen des staatlich finanzierten Programms arbeitete HIHHT mit dem Partner von Universal Robots, hrt Systems, zusammen, der das System als schlüsselfertige Lösung lieferte. Die Produktionslinie mit hohem Mischvolumen/geringem Volumen erforderte jedoch, dass die Mitarbeiter mit den Robotern vertraut waren, um sie für den zukünftigen Einsatz anzupassen. Dies machte die cobots einfach zu programmieren und zu nutzen. Es dauert nur etwa einen Monat, um Mitarbeiter ohne vorherige Robotererfahrung zu schulen. Jetzt brauchen diese Mitarbeiter nur noch 30 bis 60 Minuten, um den Robotern die Verarbeitung neuer Bauteile „beizubringen“. Infolgedessen sank die Produktausfallrate von HIHHT von 0,03 % auf 0,01 % und die Produktionseffizienz stieg um 31 %. Darüber hinaus konnte das Unternehmen zwei weitere Mitarbeiter einstellen. Der erwartete ROI für die cobots beträgt nur eineinhalb Jahre.

Der cobot half, menschliche Arbeit von einfachen, sich wiederholenden Aufgaben zu befreien, was eine flexible Neuzuweisung von Arbeitskräften ermöglichte. Dadurch können wir die Produktionskosten kontrollieren und die Produktqualität steigern

Y.S Park, Production Manager
UR10 kollaborativer Roboter, Hyundae Induction Hardening Heat Treatment, KoreaUR10 kollaborativer Roboter, Hyundae Induction Hardening Heat Treatment, KoreaUR10 kollaborativer Roboter, Hyundae Induction Hardening Heat Treatment, KoreaUR10 kollaborativer Roboter, Hyundae Induction Hardening Heat Treatment, Korea

Automatisierungsherausforderungen gelöst:

  • Erhöhte Produktqualität
  • Reduzierte Betriebskosten
  • Verbessertes Personalaufkommen

Wichtigste Werttreiber:

  • Sichere, kollaborative Arbeit mit Menschen
  • Einfache Handhabung

Aufgaben, die von kollaborativen Robotern gelöst werden:

  • Greif-und Platziermaschine
  • neigend

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