

Blue Star Limited ist einer der führenden indischen Hersteller von Klima- und Gewerbekälteprodukten. Das Werk in Wada, Maharashtra, war aufgrund der mentalen und physischen Belastung durch die sich wiederholende, aber wichtige Aufgabe der Kupferrohrerweiterung, die manuell durchgeführt wurde, mit Problemen der Qualitätsabweisung konfrontiert. Der Hersteller setzte kollaborative Roboter und KI-Technologien ein, um die Aufgabe zu übernehmen, und beseitigte das Stress- und ergonomische Risiko vollständig, wodurch das Unternehmen in die Lage versetzt wurde, seine Produktion um 10 % zu steigern und den Qualitätsausschuss zu beseitigen, um seine Vision von qualitativ hochwertigen Produkten zu verwirklichen.
Das WADA-Werk von Blue Star Limited erlebte aufgrund der Kupferrohrerweiterung, einem kritischen Prozess bei der Herstellung von Rohrbündelwärmetauschern, der manuell durchgeführt wurde, Qualitätsabweichungen. Da es sich um einen sich wiederholenden Prozess handelte, der Präzision erforderte, führte die Aufgabe zu geistiger und körperlicher Ermüdung, was wiederum zu Ablehnungen und der Notwendigkeit einer Nacharbeit führte.
Das Unternehmen, das Industrie 4.0 anstrebte, strebte danach, eine Technologie zu stationieren, die die anstrengende Aufgabe übernehmen und diesen Schlüsselprozess optimieren könnte. Blue Star entschied sich daher, die Automatisierung ihres Expansionsprozesses mit kollaborativen Robotern zu erforschen.
Das Blue Star-Team setzte UR10 cobots ein, um die Aufgabe der Kupferrohrerweiterung zu übernehmen. Integriert in ein Bildverarbeitungssystem nimmt die Kamera ein Foto des Rohrbündelwärmetauschers auf und erfasst das Profil der Kupferrohre. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) wird das Zentrum jeder Röhre berechnet und die Koordinaten werden an den cobot übertragen, um ihn an die richtige Position zu führen. Ein spezieller Multigreifer integriert ein Dosierwerkzeug zum Auftragen von Dichtmittel sowie einen Bohrer, der dann das Loch erweitert. Der cobot ist auch so programmiert, dass das Expansionswerkzeug alle 5 Zyklen in Reiniger und Schmiermittel getaucht wird.
Die Stationierung von cobots im Unternehmen hat einen sicheren Raum für die Zusammenarbeit von Menschen und kollaborativen Robotern geschaffen. Durch menschliches Eingreifen können die Mitarbeiter den von cobots ausgeführten Prozess überwachen und gleichzeitig ihre Zeit für andere sinnvolle Aufgaben freisetzen, die menschliche Anstrengungen erfordern. Auch die cobot Betreiber, die den Umgang mit den cobots erlernt haben, sind begeistert, diese fortschrittliche Technologie nutzen zu können. „Der manuelle Prozess verursachte zwei Arten von Stress: psychischen und physischen. Dies liegt daran, dass der Bediener jedes einzelne ausgedehnte Rohr im Auge behalten musste und der Ausdehnungsprozess die Finger belastete. Jetzt sind die Betreiber glücklich, diese fortschrittliche Technologie zu nutzen, die beide Arten von Stress vollständig beseitigt hat", sagt Yogesh Vakare, Senior Specialist, Manufacturing Engineering, bei Blue Star Limited.
Dharmesh Kapadia, General Manager, Manufacturing Engineering, Blue Star LimitedMenschliches Eingreifen ist dabei erforderlich, weshalb wir Industrieroboter nicht einsetzen können, da sie unsicher sind. Wir brauchten etwas, das mit unseren Bedienern zusammenarbeitet und auch ihre Zeit für sinnvollere Aufgaben freisetzt. Jetzt hat sich die Produktivität um 10 % verbessert und die Qualitätsabweisung ist praktisch Null

Blue Star wurde 1943 gegründet und ist eines der größten Unternehmen für Klimaanlagen und gewerbliche Kälteanlagen in Indien mit einer Präsenz in 18 Ländern. Das Wada-Werk von Blue Star ist auf die Herstellung von Schrauben, Rollenkühlern, Kühlraumpaneelen und den Export von Wasserkühlern spezialisiert.



Tausende von Unternehmen verlassen sich auf kollaborative Roboter, um...