Covid-19 hat den Unternehmensalltag auf den Kopf gestellt. Hersteller, deren Geschäft in der Vergangenheit mit persönlichen Meetings und Gesprächen von Angesicht zu Angesicht einher ging, müssen nun umdenken. Das gilt auch und vor allem für den Bereich Fehlerbehebung. Bei Universal Robots kommen dafür Cloud- und Software-Lösungen wie die von Hirebotics, IXON oder Robotiq zum Einsatz.
Die Welt ist zunehmend vernetzt. Fast 60 Prozent der Weltbevölkerung sind online, in führenden Industrieländern sind es gar 90 Prozent. Smartphone, Apps, Online-Banking, Streaming von Musik und Podcasts, Netflix, soziale Medien, E-Mails – ein Leben ohne Internet ist kaum mehr vorstellbar. Der Verkauf kann global stattfinden und sogar der Support für Produkte und Dienstleistungen kommt immer häufiger durch´s Kabel: Die Vernetzung hat unsere Reichweite dramatisch erhöht. Ein Technologietrend, den sich auch mehr und mehr Hersteller von Konsumgütern zunutze machen. Sie vernetzen Geräte in unserem Zuhause und außerhalb. Fernseher, Uhren, sogar Waagen und Autos gehen online – mit gutem Grund: Viele dieser Geräte liefern umfangreiche, personalisierte Inhalte, verfolgen persönliche Werte wie Gewicht, Blutdruck oder Herzfrequenz und aktualisieren sich selbst, wenn neue Funktionen oder Fehlerbehebungen verfügbar sind.
Diese Vorteile halten nun auch in der Fertigung Einzug. Auch dort sorgt eine Cloud-Anbindung für neue Möglichkeiten im Zusammenhang mit Geräten und Prozessen. Dabei geht es in diesem Marktsegment häufig um Themen wie Echtzeitanalysen, vorausschauende Wartung, Online-Support und -Diagnosen. Sie fragen sich nun vielleicht: Warum sollte man einen Cobot mit einer Cloud verbinden? Die Antwort darauf lässt sich grundsätzlich in drei Kategorien einteilen: Analytik, Backups und Support.