Von Digitalisierung bis Automatisierung: Industrie 4.0 hat viele Facetten. Ihr bester Kompass bei der Umsetzung ist schlichtweg Ihr Wissen über die eigene Produktion und ihre Herausforderungen. Denn niemand kauft sich eine Datenbrille oder einen Cobot, weil er die Brille oder den Roboterarm so toll findet. Er kauft den Erfolg, den er damit realisieren kann.
Cobots: Die Kollegen für einfache Arbeiten
Wir haben volle Auftragsbücher, schaffen es aber nicht, neue oder passende Mitarbeiter zu finden.
Das ist meist ein gängiger Impuls, um Cobots einzuführen. Mit ihnen schenken wir den menschlichen Kollegen neue Zeitkontingente. Während der Cobot die einfachen und eventuell auch unschönen Aufgaben übernimmt, hat der menschliche Kollege mehr Kapazität für höherwertigere Tätigkeiten. Er kann zum Beispiel darüber nachdenken, wie Prozesse weiter optimiert werden können oder ob es noch andere Produkte gibt, die gut ins Portfolio passen.
Digitale Infrastruktur: Mehr Transparenz und Reaktionsfähigkeit
Wir wollen bei Unstimmigkeiten im Produktionsablauf schneller und gezielter reagieren können.
Ist ein Cobot erst einmal implementiert, wollen Sie bestimmt auch wissen, ob er sich in der Fertigung gut macht. Und das ist häufig der Startschuss für die digitale Vernetzung. Sie können etwa damit beginnen, dass Fehlermeldungen des Cobots an eine zentrale Stelle weitergeleitet werden.
Indem Sie Ihre Prozesse nach und nach in die digitale Welt übertragen, können Sie z.B.: